Straßen Szene in Tschornobyl

Tschornobyl Diaries

Eine fotografische Reise durch die Sperrzone

Warum fährt man nach Tschornobyl (ukrainisch)? Diese Frage wurde mir in den vergangenen Jahren oft gestellt. Verlassene Orte üben eine besondere Faszination aus. Fotografisch sind sie anspruchsvoll, atmosphärisch dicht und voller Geschichten, die sich nicht auf den ersten Blick erschließen.

Dieser Bildband führt in eine der faszinierendsten und tragischsten Orte der modernen Geschichte: die Sperrzone von Tschornobyl. Zwischen den Ruinen von Prypjat, dem zerstörten Reaktor und einer Natur, die sich ihr Terrain zurückerobert, erzählt dieses Buch von Orten, die seit 1986 stillstehen. Und von Menschen, deren Leben sich für immer verändert hat.

Auf mehreren Reisen in die Zone dokumentierte ich Gebäude, Landschaften und Begegnungen, die bis heute nachwirken: Menschen, die ihr Leben riskierten; verlassene Schulen und Kindergärten; das ikonische Riesenrad; der monumentale Duga-Radar; die gewaltige Schutzhülle des Reaktors; und jene wenigen, die Babuschkas von Tschornobyl.

Zum 40. Jahrestag ist dieses Buch ist eine visuelle Erzählung über Verlust und Erinnerung, über das fragile Verhältnis von Technik und Menschlichkeit. Und über die Stille, die bleibt. Es bewahrt Geschichten, bevor sie endgültig verschwinden.

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